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Staatsschulden pro Kopf in Deutschland
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Die wahren Hintergründe für den Libyen-Krieg

Wie alle politischen Weltgeschehen sind auch der Krieg in Libyen von der angloamerikanischen Machtelite nur inszeniert. Die manipulierte Presseberichterstattung stellt uns die nordafrikanischen Regierungsoberhäupter als diabolische Tyrannen dar, die ihre Völker rücksichtslos ausbluten lassen. Etwas Wahrheit wird mit allen erdenklichen Lügen vermischt um Gründe für das Eingreifen der westlichen Befreier zu rechtfertigen. Natürlich nur zum Wohle der Bevölkerung!

Doch was sind eigentlich die "wahren Verbrechen" der nordafrikanischen Regierenden?
Der ägyptische Präsident Mubarak hat Anfang 2010 den groß angelegten Landraub zu Schleuderpreisen an westliche Großkonzerne unterbunden. D.h. er hatte sich geweigert weiteres Land, Rohstoffe und Infrastruktur, an die „westlichen Besetzer“ zu Spottpreisen zu verkaufen, um die Wirtschaft und Interessen des eigenen Landes zu schützen.

Gaddafi der noch im Jahre 2009 als „wichtiger Verbündeter im Krieg gegen den Terror“ und als „Friedensstifter in Afrika“ von John McCain und Hillary Clinton bezeichnet wurde, soll nun gestürzt werden. Doch warum dieser plötzliche Sinneswandel?
Gaddafi kündigte in einem Interview Anfang dieses Jahres an, dass er dem Westen und dessen Konzernen nicht mehr traut und seine Aufträge zukünftig an russische, chinesische und indische Firmen vergeben will. Das bedeutet hohe Einbußen für Europa und die USA. Wenn sich ein regierendes Oberhaupt, wie Gaddafi oder Mubarak dem Einfluss der westlichen Mächte entziehen wollen, werden die früheren Freunde schnell zu Feinden der Demokratie und Menschenrechte erklärt.

Doch außer den großen Ölvorkommen und vielen Rohstoffen, die die Region zu bieten hat, hatte Gaddafi vor, Nordafrika autark mit Wasser zu versorgen. Unter libyschen Boden befindet sich in 2000-3000 Meter Tiefe ein riesiger fossiler Schatz an reinem Trinkwasser. Ein Überbleibsel der letzten Eiszeit, das Gaddafi in einem seit Jahrzehnten geplanten Projekt (Great-Man-Made-River-Projekt), fördern und per Pipelines und Bewässerungssystemen, über die ganze nordafrikanische Region verteilen wollte. So hätten aus unterentwickelten, dürren Regionen, blühende Landschaften entstehen können, die die Lebensqualität der Bevölkerung erheblich hätte verbessern können. Eigene Wasserversorgung und eigene Landwirtschaft hätten den Wohlstand und die Unabhängigkeit gegenüber „westlichen Hilfsprogrammen“ gefördert.

Die westliche Hochfinanz hätte keine hoch verzinsten Kredite (mittels IWF, Weltbank und anderer Großbanken) mehr abdrücken können, die einzig und allein dazu dienen, über nicht rückzahlbare Kreditkonditionen, sich die hinterlegten Sicherheiten (Grund und Boden, Rohstoffe, Infrastruktur) dieser Länder, zu ergaunern. Außerdem hätten die westlichen Großkonzerne kein Geld mehr mit ihren Entsalzungsanlagen verdienen können. Diese Vorinvestitionen in Knowhow, Technik und erbauten Anlagen, lässt man sich gerne in höchstem Maße gewinnbringend, mit stark überteuerten Wasserpreisen zurück zahlen.

Wasser ist der Rohstoff des 21. Jahrhunderts. Sauberes Trinkwasser wird immer knapper und es lassen sich mit Wasser in den nächsten Jahrzehnten unvorstellbare Summen an Geld verdienen! Wasser ist ein Geschäft, an dem sich die Machtelite rechtzeitig die Förder- und Vertriebsrechte sichern möchte.

Doch wie geht man gegen vermeintliche Schurken vor, die nicht mehr nach der Pfeife tanzen wollen, ohne bei der heimischen Fernseh-Bevölkerung auf Ablehnung zu stoßen?
Zuerst muss man die Charakterzüge der Herrscher, die auf der Abschussliste stehen, besonders brutal, skrupellos und unmenschlich darstellen. Man unterstellt die abscheulichsten Greueltaten und unterlegt diese Unterstellungen beispielsweise mittels archivierten Filmaufnahmen. Alte Videos über Massengräber, verstümmelte Kinderleichen, oder sonstige Kriegsverbrechen eignen sich dabei besonders gut. So unterlegt man den alten Bildern einfach einen neuen Text, ein neues Datum und weist einen neuen Verantworlichen zu. Die Wirkung auf die TV-Zuschauer ist immer die Selbe - Empörung, Hass und die Forderung nach schnellem Eingreifen durch westliche Truppen!
Zum zweiten fördert und organisiert man einfach mittels Geheimdiensten oppositionelle Regimegegner und ruft die restliche Bevölkerung über Facebook, Twitter, usw. zum Widerstand auf. Man unterlegt den Sturz der bösen Diktatoren mit der Hoffnung auf Einführung von Demokratie und Menschenrechten und verspricht die Bevölkerung mit Wohltand zu segnen.
Doch leider sieht die Realität ganz anders aus, wie einem die Vergangenheit oft gelehrt hat. Das Volk leidet im Anschluss von Umstürzen meist mehr als vorher und wird noch stärker unterdrückt und ausgebeutet.

Doch es besteht die berechtigte Hoffnung, dass sich immer weniger Menschen täuschen lassen und die Pläne und Inszenierungen der Machtelite durchschauen. Vielleicht werden wir eines Tages eine gerechtere und friedvollere Welt bekommen?

 

Ein Beitrag von Youtube, der mit einer Lesesoftware erstellt wurde. Die Tonqualität, bzw. die Betonung der Worte sind etwas gewöhnungsbedürftig, aber in ihrer Aussagekraft umso brisanter!

 

Ein Beitrag von einem jungen Blogger, der weiss wovon er spricht!

 

Der "wahnsinnige" Gaddafi hat 1980 ein riesiges Projekt zur Wasserversorgung für Libyen, Ägypten, Sudan und den Tschad begonnen und beinahe fertiggestellt. Es ist gefährlich, ohne einen Cent der Weltbank und des IWF ein Projekte durchzuziehen, welches das Potential hat, ganz Nordafrika in einen blühenden Garten zu verwandeln.

Zitat
Das steht dem Ziel der Destablilisierung der Region entgegen, welche die Londoner City anstrebt, um die Weltdikatur der Konzerne durchzusetzen. Am 01. September 2010 konnte der erste Großabschnitt des Projektes nach dreissigjähriger Planung und Bauzeit in Betrieb genommen werden. Das sind 5 Monate vor Beginn der Unruhen, also bevor das Projekt im wahrsten Sinne des Wortes Früchte tragen konnte.

Libyens Wüstenwasser - der künstliche Fluss durch die Sahara

Ein Film von Jens Dücker ausgestrahlt über Phoenix.

 

Ist die Einführung des Gold-Dinar der wahre Grund für den Libyen-Krieg?

Manche glauben, es ginge um den Schutz der Zivilbevölkerung. Andere halten Erdöl oder das Trinkwasser-Projekt für den eigentlichen Grund. Aber einige sind davon überzeugt, dass es bei der Intervention in Libyen nur um Währungsfragen geht, insbesondere um die Pläne Gaddafis zur Einführung des Gold-Dinar als einheitliche afrikanische Gold-Währung. Die Ablehnung des US-Dollars als globales Zahlungsmittel in jeglicher Form bedeutet immer Krieg mit der Machtelite! Die Mächtigen der Erde verleihen den US-Dollar gegen Zinsen an die Weltbevölkerung. Ein überaus einträgliches Geschäft, das keinerlei Konkurrenz duldet!
Als Saddam Hussein sein Öl nicht mehr gegen US-Dollar verkaufen wollte, sondern nur noch Euro, Yen oder eine andere starke Währung als Zahlungsmittel akzepzierte, hat dies schnell seinen Kopf gekostet.
Gaddafi droht wegen seiner Pläne, genau das gleiche Schicksal!

 

Der Libyen-Krieg ist eine ganz große Lüge

 

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